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  Nachbarin Tina
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Hasenzwerg
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Brandenburg


Für meine Häsin ,tue ich alles

Beiträge: 794

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  RE: Nachbarin Tina Datum:22.05.26 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer123

Die Geschichte von Tom und Tina, bereitet mir sehr große Freude beim lesen.

Man kann sich so richtig gut vorstellen, wie Tom gerade ein Wechselbad der Gefühle erlebt, wenn er die Nähe von Tina in der elterlichen Wohnung erleben durfte.

Sie ist ihm wahrscheinlich schon viel näher und wichtiger, als er es erahnen und zugeben würde.

Eine sehr schöne Story, auf dessen Fortsetzung ich mich freue.


Liebe Grüße und ein schönes Pfingstfest mit einem langen Wochenende, wünscht euch verschlossener Hasenzwerg
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BartSN
Einsteiger

Sachsen


Alles kann, nichts muss

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  RE: Nachbarin Tina Datum:22.05.26 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer123

Die Geschichte gefällt mir wirklich gut, besonders der sanfte Einstieg.

Ich freue mich auf die Fortsetzung.
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Rainer123
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Beiträge: 14

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  RE: Nachbarin Tina Datum:23.05.26 07:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freue mich sehr über all die Kommentare, dass es euch Freunde bereitet. Danke. Das motiviert mich, weiterzuschreiben.
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Rainer123
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Beiträge: 14

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  RE: Nachbarin Tina: Teil 6 Datum:23.05.26 07:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 6

Am nächsten Morgen war ich bereits wach, bevor mein Wecker klingelte. Draußen hing noch dieses blasse, kalte Morgenlicht über der Stadt, und feiner Regen lief in dünnen Spuren über mein Fenster. Für einen Moment blieb ich einfach liegen und starrte an die Decke.

Dann erinnerte mich das vertraute enge Gefühl zwischen meinen Beinen sofort daran, warum mein Herz schon wieder schneller schlug.

Tina.

Und daran, dass ich sie gleich sehen würde.

Beim Frühstück war ich ungewöhnlich still. Meine Mutter bemerkte es natürlich sofort, sagte diesmal aber nichts dazu. Mein Vater blätterte nur durch die Nachrichten auf seinem Tablet, während im Hintergrund leise das Radio lief und die Kaffeemaschine vor sich hin brummte.

Ich brachte kaum etwas herunter.

Je näher die Uhr auf die verabredete Zeit zuging, desto nervöser wurde ich.

„Ich geh kurz rüber zu Tina“, sagte ich schließlich möglichst beiläufig, während ich meine Tasse in die Spüle stellte.

Meine Mutter hob leicht die Augenbrauen. „So früh schon?“

„Ich helfe ihr noch ein bisschen.“

„Dann vergiss die Schule nicht“, meinte mein Vater trocken.

„Mach ich.“

Ich schnappte mir meine Jacke und verließ die Wohnung, bevor noch weitere Fragen kommen konnten.

Im Flur roch es nach frischem Kaffee. Mein Puls beschleunigte sich mit jedem Schritt bis zu ihrer Tür. Kurz bevor ich klingelte, strich ich nervös über mein Shirt, als würde das irgendetwas ändern.

Die Tür öffnete sich fast sofort.

Und mein Gehirn setzte kurz aus.

Tina trug lediglich ein viel zu großes hellgraues Shirt, das locker über ihre Schultern fiel und gerade weit genug reichte, um ihre dunkle Unterwäsche nur teilweise zu verdecken. Offenbar trug sie keinen BH. Das weiche Morgenlicht aus der Wohnung zeichnete ihre Silhouette deutlich unter dem dünnen Stoff nach.

„Morgen, Tom“, sagte sie mit diesem ruhigen Lächeln, das inzwischen viel zu viel mit mir machte. „Komm rein.“

Ich trat hinein und versuchte krampfhaft, nicht zu offensichtlich hinzusehen.

Was komplett scheiterte.

Natürlich bemerkte sie es sofort.

Kaum hatte sie die Tür hinter mir geschlossen, drückte sie mich plötzlich mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit dagegen und küsste mich. Tief. Warm. Ihr Parfüm vermischte sich mit dem Duft von Kaffee und irgendetwas Süßem aus der Küche.

Mein Kopf wurde sofort leer.

Fast automatisch legte ich die Hände an ihre Hüften und zog sie leicht näher. Unter dem dünnen Stoff fühlte sich ihre Haut warm an.

Als sie sich langsam wieder von mir löste, sah sie mich grinsend an.

„Du hast mich vermisst.“

Es war keine Frage.

„Ja“, gab ich leise zu.

Ihr Lächeln wurde weicher. Dann nahm sie einfach meine Hand und führte mich in die Küche.

„Meine Tochter kommt morgen“, sagte sie beiläufig, während sie an mir vorbeiging und dabei kurz über meinen Arm strich. „Du hast heute Schule, oder?“

„Ja. In ungefähr einer Stunde.“

„Gut.“ Sie deutete auf die Kücheninsel. „Dann frühstücken wir vorher.“

Auf der Arbeitsplatte standen bereits Pancakes, frisches Obst und zwei dampfende Tassen Kaffee. Der Geruch von Butter, Ahornsirup und Kaffee erfüllte die ganze Küche. Alles wirkte seltsam gemütlich. Fast intim.

Ich setzte mich auf einen der Hocker, während Tina mir Kaffee einschenkte.

„Danke.“

Sie setzte sich direkt neben mich, nah genug, dass ich ihre Wärme spüren konnte.

„Und?“ fragte sie nach einem Schluck Kaffee. „Wie fandest du gestern Abend?“

Ich brauchte einen Moment. „Komisch.“

Sie lachte leise. „Weil deine Eltern dabei waren?“

„Eher weil ich ständig Angst hatte, dass irgendjemand merkt, dass etwas zwischen uns läuft.“

Tina nippte ruhig an ihrem Kaffee. „Keine Sorge. Ich verrate nichts.“

„Meine Mutter merkt sowieso schon, dass etwas anders ist.“

Ein amüsiertes Grinsen erschien auf ihren Lippen. „Ich glaube, sie ahnt zumindest, dass du mich magst.“

„Ja“, murmelte ich. „Aber bestimmt nicht wie sehr.“

Sie lachte leise und stellte ihre Tasse ab. „Nein. Wahrscheinlich nicht.“

Allein die Art, wie sie mich dabei ansah, ließ mein Herz wieder schneller schlagen.

Nach dem Frühstück führte sie mich plötzlich Richtung Badezimmer.

„Komm.“

„Was machen wir?“

„Ich schließe dich kurz auf.“

Allein das Wort ließ meinen Magen kribbeln.

Im Badezimmer war es angenehm warm. Der Spiegel war vom heißen Wasser leicht beschlagen, und die Luft roch nach Duschgel und ihrem Parfüm.

Tina drehte sich zu mir um und hob den kleinen Schlüssel an der Kette um ihren Hals leicht an.

„Nicht anfassen“, sagte sie ruhig. „Ich möchte dich rasieren.“

Ich blinzelte verwirrt. „Rasieren?“

„Mhm.“ Sie trat näher. „Das ist hygienischer. Und sieht mit dem Käfig besser aus.“

Mein Gesicht wurde sofort warm.

„Oh.“

„Entspann dich.“ Sie lächelte leicht. „Ich mache das vorsichtig.“

Ich nickte schließlich.

Tina führte mich unter die Dusche und stellte das Wasser an. Sofort erfüllte warmer Dampf den kleinen Raum.

„Stillhalten“, sagte sie ruhig.

Mein Herz schlug inzwischen wieder viel zu schnell.

Behutsam schäumte sie zuerst meine Haut ein. Ihre Hände bewegten sich ruhig und konzentriert, beinahe professionell. Trotzdem machte genau diese Selbstverständlichkeit alles nur noch intensiver. Ich hielt automatisch den Atem an, aus Angst mich zu bewegen oder irgendwie peinlich zu reagieren.

„Du bist angespannt“, stellte sie leise fest.

„Kannst du es mir verdenken?“

Sie lachte nur leise.

Dann rasierte sie mich langsam und sorgfältig. Jeder kleine Kontakt ließ mich zusammenzucken. Nicht aus Schmerz – eher weil sich inzwischen jede Berührung von ihr sofort direkt in meinem Bauch festsetzte.

„Fertig“, sagte sie schließlich zufrieden.

Warmes Wasser rann über meine Haut, während sie den restlichen Schaum abspülte. Danach trocknete sie mich mit einem weichen Handtuch ab, erstaunlich sanft, bevor sie den Käfig wieder anlegte.

Das vertraute Klicken des Schlosses hallte sofort wieder viel zu intensiv in meinem Kopf nach.

Tina betrachtete ihr Werk einen Moment und nickte zufrieden.

„Viel besser.“

Ich seufzte leise. Nicht einmal, weil ich unzufrieden war. Eher weil ich langsam selbst nicht mehr verstand, warum mir das alles inzwischen so gefiel.

„Soll ich dich zur Schule fahren?“, fragte sie plötzlich.

Ich sah überrascht auf. „Klar.“

„Gut. Gib mir zwei Minuten.“

Sie verschwand kurz ins Schlafzimmer und kam wenig später in engen Jeans und einem dunklen Oberteil zurück, das ihre Figur betonte, ohne übertrieben zu wirken. Ihre Haare hatte sie locker zusammengebunden, und sie sah dabei gleichzeitig elegant und völlig entspannt aus.

Während sie ihre Schlüssel nahm, versuchte ich nicht darüber nachzudenken, dass diese Frau mich vor wenigen Minuten noch unter der Dusche rasiert hatte.

Der Aufzug summte leise, während wir in die Tiefgarage fuhren. Unten roch es nach kaltem Beton, Benzin und Regenwasser. Tina führte mich zu einem schwarzen Audi, der selbst zwischen den anderen Autos auffallend elegant wirkte.

„Wow“, murmelte ich. „Schönes Auto.“

Sie strich kurz über das Dach. „War das Auto meines Mannes. Ich konnte mich nie davon trennen.“

Zum ersten Mal lag dabei wieder dieser kurze melancholische Unterton in ihrer Stimme.

Die Fahrt zur Schule verlief überraschend ruhig. Leise Musik lief im Hintergrund, Regentropfen perlten über die Windschutzscheibe und Tina fuhr entspannt mit einer Hand am Lenkrad.

Es fühlte sich gefährlich normal an.

Fast wie etwas, das wir schon lange machten.

Vor der Schule hielt sie schließlich an.

„Hab einen schönen Tag.“

„Danke. Du auch.“

Bevor ich aussteigen konnte, beugte sie sich leicht zu mir herüber und küsste mich sanft.

„Sei brav.“

Sofort zog sich wieder dieses warme Kribbeln durch meinen Bauch.

„Bin ich doch immer“, murmelte ich.

Tina grinste langsam.

„Ich weiß.“

Dann stieg ich aus. Kalte Luft schlug mir entgegen, während hinter mir der Motor des Audis leise weiterlief. Ich hob noch kurz die Hand zum Abschied.

Und während Tina davonfuhr, konnte ich nicht aufhören zu grinsen wie ein Idiot.

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windelfohlen
Stamm-Gast





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  RE: Nachbarin Tina Datum:23.05.26 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Geschichte
Gemein von der Erfahrender Dame einen unerfahrener Junge.
Sie hat sozusagen ein neues Spielzeug, im positiven Sinn, zu sehen wie jemand etwas neues erlebt.
Er erlebt gerade was ganz neues erlebt unbekannte Gefühle.
Gespannt wie das treffen mit der Tochter wird.
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Gutverpackt
Freak





Beiträge: 84

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  RE: Nachbarin Tina Datum:23.05.26 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Das gefällt mir gut, subtil, liebevoll. Ich freu mich auf Fortsetzungen
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muensterpony
Fachmann

Münster


Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

Beiträge: 57

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  RE: Nachbarin Tina Datum:23.05.26 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Schönes Erzähltempo. Sympathische Protagonisten… Ich hoffe die Geschichte geht noch lange in diesem Stil weiter… Freu mich drauf (und bin gespannt ob die Ankunft der Tochter die Dynamik nochmal verändert…)

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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina: Teil 7 Datum:24.05.26 08:52 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 7

Nach der Schule machte ich mich direkt auf den Heimweg. Zum ersten Mal seit Tagen war das Wetter freundlich. Die Luft war kühl, aber die Sonne stand klar über den Dächern und tauchte die Straßen in warmes, goldenes Licht. Überall glitzerten noch kleine Wasserreste vom Regen der vergangenen Tage auf den Gehwegen. Eigentlich hätte die Stimmung angenehm sein sollen. Ruhig. Normal.

Stattdessen war ich die ganze Zeit nervös.

Nicht einmal wegen des Käfigs diesmal – oder zumindest nicht nur deswegen. Seit Tina mir morgens gesagt hatte, dass ihre Tochter am nächsten Tag kommen würde, hing dieser Gedanke ständig irgendwo in meinem Hinterkopf. Es fühlte sich plötzlich an, als würde uns die Zeit davonlaufen.

Kaum betrat ich das Treppenhaus, sah ich Tina bereits im Flur stehen.

Sie lehnte locker gegen ihre Wohnungstür, als hätte sie auf mich gewartet. Das warme Licht aus dem Fenster am Ende des Gangs fiel auf ihre Haare und ließ die hellen Strähnen darin fast golden wirken.

„Hey“, sagte sie mit diesem kleinen Lächeln, das inzwischen sofort meinen Puls beschleunigte.

„Hey.“

Sie trat direkt zu mir, nahm einfach meine Hand und verschränkte ihre Finger mit meinen, als wäre das inzwischen vollkommen selbstverständlich.

„Komm.“

Allein diese kleine Berührung reichte schon, damit mein Magen wieder kribbelte.

Drinnen zog sie mich sofort näher zu sich und küsste mich tief, noch bevor die Wohnungstür ganz geschlossen war. Ihr Parfüm vermischte sich mit dem warmen Duft der Wohnung – Vanille, Kaffee und irgendetwas Blumigem. Ich spürte ihre Hände an meinem Nacken, an meiner Hüfte, und verlor innerhalb weniger Sekunden völlig das Gefühl dafür, wie spät es war oder woran ich eigentlich denken sollte.

Ein leiser Laut entwich mir gegen ihre Lippen.

Tina lächelte leicht dagegen, bevor sie sich ein Stück zurückzog.

„Meine Tochter kommt morgen früh.“

Die Worte trafen mich härter, als sie wahrscheinlich sollten.

„Oh.“

Offensichtlich stand mir die Enttäuschung sofort ins Gesicht geschrieben, denn Tina grinste amüsiert.

„Keine Sorge“, murmelte sie und strich mit den Fingern langsam über meine Brust. „Ich werde dafür sorgen, dass sich der Abend lohnt.“

Allein dieser Satz ließ sofort wieder Wärme durch meinen Bauch ziehen.

Sie führte mich ins Schlafzimmer. Die Vorhänge standen halb offen, und das goldene Abendlicht fiel weich durch den Raum. Alles wirkte ruhig und vertraut inzwischen – das Bett, die Duftkerze auf dem Nachttisch, das zusammengerollte Seil neben dem Stuhl. Es war verrückt, wie schnell dieser Ort sich verändert hatte. Vor ein paar Tagen war das hier einfach nur die Wohnung der neuen Nachbarin gewesen.

Jetzt fühlte es sich an wie ein Geheimnis zwischen uns.

Tina schob mich sanft rückwärts aufs Bett.

„Ausziehen“, sagte sie ruhig.

Ich gehorchte sofort, viel zu schnell wahrscheinlich. Tina dagegen ließ sich Zeit. Viel zu viel Zeit. Sie zog erst langsam ihr Oberteil aus, dann ihre Jeans, beobachtete dabei jede meiner Reaktionen und genoss ganz offensichtlich, wie nervös sie mich machte.

Der Käfig machte inzwischen jede Erregung intensiver und gleichzeitig frustrierender. Das enge Metall drückte unangenehm gegen meinen Körper, während ich sie ansah.

Tina bemerkte es natürlich sofort.

„Gefällt dir, was du siehst?“

„Ja“, gab ich ehrlich zu.

Sie lächelte zufrieden und kletterte langsam zu mir aufs Bett. Ihr Knie glitt über meine Beine, während sie sich über mich beugte.

„Heute Nacht wirst du mich fi**en“, flüsterte sie mir dicht ins Ohr.

Mein Herz setzte sofort einen Schlag aus. Ihre Wortwahl überraschte mich.

„Wirklich?“

Tina lächelte langsam.

„Aber zuerst“, sagte sie ruhig, „isst du meine Fo**e.“

Ich war unsicher. Unerfahren. Tina lächelte nur ruhig, bevor sie sich über mich positionierte.

„Ich führe dich“, murmelte sie.

Dann senkte sie sich langsam über mein Gesicht, bis ich ihre Wärme direkt spüren konnte. Mein Herz raste sofort noch schneller.

„Leck mich“, sagte sie leise, aber bestimmt.

Zögernd begann ich, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Sofort entwich ihr ein leises Stöhnen.

„Mehr Druck“, murmelte sie hörbar außer Atem. „Ja… genau so.“

Sie bewegte ihre Hüften langsam gegen meinen Mund, während ihre Finger durch meine Haare glitten. Mit jeder Reaktion von ihr wurde ich sicherer. Das Lob in ihrer Stimme machte alles noch intensiver.

Als sie mich aufforderte, mich stärker auf ihren empfindlichsten Punkt zu konzentrieren, gehorchte ich sofort. Tina keuchte leise auf, ihre Finger verkrampften sich kurz in meinen Haaren.

„Härter“, brachte sie hervor.

Ich tat genau das, und diesmal entwich ihr ein deutlich lauteres Stöhnen.

Danach bewegte sie ihre Hüften immer unruhiger gegen mich, ritt meinen Mund beinahe, während sie sich näher und näher an ihren Höhepunkt brachte.

„Genau so… nicht aufhören…“

Als sie schließlich kam, spannte sich ihr ganzer Körper über mir an. Sie zitterte leicht, während sie sich noch einen Moment gegen mein Gesicht presste und schwer atmend versuchte, wieder ruhiger zu werden.

„Braver Junge.“

Ich grinste vermutlich völlig benommen zurück.

Tina zog sich langsam von mir herunter und setzte sich kurz auf meine Hüfte. Ihre Finger glitten hinunter zu meinem Käfig.

Allein das metallische Klicken des Schlosses ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen.

Langsam zog sie den Käfig ab.

Ich stöhnte leise auf, als mein Körper endlich frei war. Die plötzliche Erleichterung fühlte sich beinahe überwältigend an.

Tina beobachtete jede Sekunde davon aufmerksam.

Dann setzte sie sich langsam auf meinen Schoß und ließ mich Stück für Stück in sie gleiten. Mein Atem stockte sofort.

„Diesmal kommst du nur, wenn ich es erlaube“, sagte sie ruhig. „Verstanden? Sonst…“

Sie ließ den Satz absichtlich offen.

Ich nickte sofort.

„Ja.“

Und meinte es sogar ernst.

Aber sobald sie begann, sich langsam auf mir zu bewegen, wurde klares Denken nahezu unmöglich. Ihre Haut fühlte sich warm an, das Abendlicht glitt weich über ihren Körper, und ihre leisen Atemzüge direkt an meinem Ohr machten alles nur schlimmer.

Ich versuchte mich zusammenzureißen. Wirklich.

Ich hielt ihre Hüften fest, konzentrierte mich auf ihren Rhythmus, auf meinen Atem, auf irgendetwas anderes als dieses überwältigende Gefühl.

Doch als sie sich plötzlich enger um mich spannte, verlor mein Körper sofort die Kontrolle.

Der Orgasmus traf mich hart und vollkommen ungewollt.

Danach brauchte ich einige Sekunden, um überhaupt wieder klar denken zu können. Mein Atem ging hektisch, und mein Gesicht brannte vor Verlegenheit.

Tina sah mich an und schüttelte amüsiert den Kopf.

„Schon wieder.“

„Tut mir leid“, murmelte ich völlig außer Atem.

Zu meiner Überraschung lachte sie nur leise.

„Zumindest weiß ich jetzt definitiv, dass du mich attraktiv findest.“ Dann grinste sie leicht. „Und immerhin durfte ich spüren, wie du in mir gekommen bist.“

Das machte alles nur noch peinlicher.

Es war schließlich das erste Mal überhaupt gewesen, dass ich in einer Frau gekommen war.

Und trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass ich lächelte.

Tina stand schließlich auf und setzte sich auf die Bettkante.

„Mach mich sauber.“

Ich kniete sofort zwischen ihren Beinen und leckte sie vorsichtig sauber, während Tina mir immer wieder durch die Haare strich und leise lobende Kommentare murmelte.

„Braver Junge“, sagte sie leise, als ich ihre Schenkel entlang küsste und sie weiter mit der Zunge verwöhnte.

Diese Mischung aus Intimität, Fürsorge und Kontrolle machte langsam etwas mit mir, das ich selbst kaum noch verstand.

Irgendwann zog Tina mich plötzlich über ihr Knie.

Ich spannte mich sofort leicht an.

„Entspann dich“, sagte sie ruhig. „Wenn es zu viel wird, sag etwas.“

Ihre Hand strich langsam beruhigend über meinen Rücken, bevor der erste Schlag kam. Nicht besonders fest. Eher prüfend. Trotzdem zuckte ich sofort zusammen.

„Das hier soll dir helfen zu lernen“, sagte sie ruhig. „Du musst lernen, dich besser zu kontrollieren.“

Mein Magen zog sich zusammen. Allein diese Worte machten das Ganze noch intensiver.

Anfangs waren die Schläge langsam und fast sanft, doch nach und nach wurden sie fester und schneller. Meine Haut begann warm zu brennen, während gleichzeitig immer neue Schauer durch meinen Körper liefen. Das Verrückteste daran war, dass ein Teil von mir genau das unglaublich aufregend fand.

„Du lernst noch, brav zu sein“, murmelte Tina leise zwischen zwei weiteren Schlägen.

Das Verrückteste war, wie sehr mich genau das erregte.

Erst als meine Haut deutlich heiß brannte und vermutlich längst rot geworden war, hörte sie langsam auf.

Stattdessen strich Tina beruhigend über meinen Rücken und küsste meinen Nacken.

„Du bist wirklich sexy so“, flüsterte sie.

Mir entwich nur ein leiser, hilfloser Laut.

Dann zog sie mich wieder hoch und küsste mich tief.

„Jetzt schließe ich dich wieder weg“, murmelte sie gegen meine Lippen.

Sofort schmolz jede letzte Anspannung in mir dahin.

Kurz darauf schloss sie den Käfig wieder ab. Das vertraute Metall legte sich erneut eng um mich, gefolgt vom leisen Klicken des Schlosses. Sofort kehrte dieses intensive Bewusstsein dafür zurück.

Nachdem sie mich wieder eingeschlossen hatte, griff Tina zur Nachttischschublade und zog etwas hervor, das meinen Puls sofort wieder beschleunigte.

Es war ein realistischer Strap-On. Dick. Erschreckend echt aussehend.

Ich starrte sie überrascht an, während sie das Geschirr ruhig um meine Hüften befestigte. Die Gurte lagen eng an meinem Körper an, und gleichzeitig spürte ich den verschlossenen Käfig darunter, was die ganze Situation noch absurder und intensiver machte.

„Ich will noch eine Runde“, sagte Tina ruhig, während sie die Gurte festzog.

Meine Augen wurden groß.

„Was?“

Sie lächelte nur leicht.

„Du wirst mich noch einmal fi**en“, erklärte sie ruhig. „Und weil du zu früh gekommen bist, bekommst du heute keinen zweiten Orgasmus.“

Mein Gesicht wurde sofort heiß.

Sie strich kurz über meine Wange und lächelte leicht.

„Aber du wirst trotzdem weitermachen und mich verwöhnen.“

Allein diese Worte jagten mir wieder einen Schauer über den Rücken.

Sie gab etwas Gleitgel auf den Dildo, bevor sie sich auf Hände und Knie aufs Bett begab und über die Schulter zu mir zurücksah.

„Komm her.“

Natürlich gehorchte ich ihr wieder.

Die zweite Runde fühlte sich vollkommen anders an. Frustrierender, aber dennoch schön. Der Druck des Gurts gegen den verschlossenen Käfig machte mich langsam wahnsinnig, während Tina jede Bewegung sichtbar genoss.

„Langsam“, wies sie mich zuerst an.

Ich begann vorsichtig, unsicher wegen des ungewohnten Gefühls. Doch schon nach kurzer Zeit bewegte sie sich mir entgegen.

„Genau so“, keuchte sie.

Mit jeder Bewegung wurde sie unruhiger. Fordernder.

„Härter.“

Ich erhöhte das Tempo.

Tina stöhnte laut auf, während sie sich mir immer stärker entgegenbewegte. Das Klatschen der Bewegungen, ihre keuchenden Atemzüge und das konstante Drücken des Käfigs gegeneinander machten mich langsam verrückt.

Und trotzdem durfte ich selbst nichts davon bekommen.

Gerade das machte alles so intensiv.

Als sie schließlich erneut kam und erschöpft ins Bett sank, blieb ich keuchend hinter ihr sitzen und versuchte halbwegs wieder klarzukommen.

Tina drehte sich lächelnd zu mir um.

„Gut gemacht.“

Diese zwei Worte machten mich viel zufriedener, als sie eigentlich sollten.

Sie küsste mich noch einmal weich.

„Jetzt duschen. Danach gehst du nach Hause.“

Ich nickte sofort.

„Okay.“

Wir duschten gemeinsam. Warmes Wasser lief über unsere Haut, Dampf erfüllte das Badezimmer, und Tina wusch mich überraschend zärtlich, beinahe fürsorglich. Danach trocknete sie mich ab, half mir beim Anziehen und strich dabei immer wieder beiläufig über meine Haut, als würde sie genau wissen, wie empfindlich ich inzwischen auf jede Berührung reagierte.

Als ich schließlich fertig angezogen vor ihr stand, trat sie noch einmal dicht an mich heran und küsste mich weich.

„Bis morgen“, sagte sie leise.

Ich nickte.

„Gute Nacht, Tina.“

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goya
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  RE: Nachbarin Tina Datum:24.05.26 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer123,

vielen Dank für die schöne Geschichte.

Liebe Grüße

goya
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina: Teil 8 Datum:24.05.26 14:31 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 8

In dieser Nacht schlief ich wieder schlecht.

Eigentlich hätte ich nach allem, was passiert war, vollkommen erschöpft sein müssen. Stattdessen lag ich noch stundenlang wach in meinem Bett, während schwaches Licht von der Straße durch die Vorhänge fiel und blasse Schatten über die Zimmerdecke wanderten.

Mein erstes Mal.

Allein der Gedanke ließ mein Herz jedes Mal wieder schneller schlagen.

Immer wieder sah ich einzelne Bilder vor mir. Das goldene Abendlicht in Tinas Schlafzimmer. Ihre Stimme dicht an meinem Ohr. Ihre Hände auf meiner Haut. Das Gefühl, zum ersten Mal wirklich in einer Frau gewesen zu sein. Und dann dieser beinahe überwältigende Moment, als ich völlig die Kontrolle verloren hatte.

Es fühlte sich gleichzeitig unglaublich schön und komplett surreal an.

Und je länger ich darüber nachdachte, desto verrückter erschien mir die gesamte Situation eigentlich. Vor einer Woche hatte ich Tina nicht einmal gekannt. Jetzt schlief ich nachts mit einem Keuschheitskäfig ein, den sie abgeschlossen hatte, und konnte kaum noch an etwas anderes denken als an sie.

Irgendwann wanderte mein Blick automatisch zu meinem Handy auf dem Nachttisch. Keine neuen Nachrichten.

Stattdessen dachte ich wieder an das, was sie gesagt hatte.

Meine Tochter kommt morgen früh.

Bis dahin war ihre Tochter für mich kaum mehr als eine abstrakte Information gewesen. Ich wusste nur, dass Tina eine Tochter hatte, ungefähr Anfang zwanzig war und offenbar weit genug weg wohnte, um nicht ständig vorbeizukommen. Mehr war das Thema eigentlich nie gewesen.

Jetzt fühlte sich ihre bevorstehende Ankunft plötzlich seltsam wichtig an.

Was, wenn sie mich nicht mochte?

Oder schlimmer noch — was, wenn sie sofort merkte, was zwischen ihrer Mutter und mir lief?

Allein der Gedanke ließ meinen Magen unruhig werden.

Irgendwann schlief ich doch ein. Viel zu spät.

Entsprechend brutal fühlte sich das Aufwachen am nächsten Morgen an.

Als ich die Augen öffnete, war mein Zimmer bereits hell. Sonnenlicht fiel warm durch den Vorhangspalt und blendete mich direkt. Verschlafen tastete ich nach meinem Handy.

Kurz nach zehn.

„Scheiße.“

Ich setzte mich ruckartig auf, bereute die Bewegung aber sofort wieder, als der Käfig unangenehm gegen meinen Körper drückte. Mein Kopf fühlte sich schwer an, und mein Körper war noch halb müde. Offenbar hatte ich den Wecker komplett überhört.

Im Flur roch es bereits nach Kaffee und frischem Toast, als ich verschlafen Richtung Küche schlurfte.

Meine Mutter saß bereits am Tisch und blätterte durch irgendetwas auf ihrem Tablet, während mein Vater scheinbar schon weg war.

„Na endlich“, meinte sie trocken, als sie mich sah. „Lange Nacht gehabt?“

Wenn sie wüsste.

„Konnte schlecht schlafen“, murmelte ich und griff sofort nach der Kaffeekanne.

Meine Mutter beobachtete mich kurz über den Rand ihrer Tasse hinweg.

„Übrigens“, sagte sie beiläufig, „Tinas Tochter ist heute Morgen angekommen.“

Sofort war ich deutlich wacher.

„Oh.“

„Sie war sogar kurz hier“, erzählte meine Mutter weiter. „Sehr hübsches Mädchen. Wirklich freundlich. Lisa heißt sie.“

Ich versuchte möglichst neutral zu wirken, während ich mir Kaffee einschenkte.

„Du hast sie schon getroffen?“

„Mhm.“ Meine Mutter nickte leicht. „Sie hat ihrer Mutter beim Ausladen geholfen. Sehr höflich. Ich glaube, du würdest dich gut mit ihr verstehen.“

Dieser Satz verursachte sofort ein seltsames Ziehen in meinem Bauch.

„Huh“, murmelte ich nur und setzte mich.

Während ich frühstückte, schweiften meine Gedanken ständig wieder ab. Zu Tina. Zu letzter Nacht. Zu Lisa.

Vor allem fragte ich mich, ob Tina ihrer Tochter wirklich von mir erzählt hatte.

Und falls ja… wie viel?

Etwa zwanzig Minuten später stand ich schließlich wieder vor Tinas Wohnungstür. Mein Puls beschleunigte sich sofort, noch bevor ich klingelte.

Die Tür öffnete sich fast unmittelbar.

Und für einen Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte.

Die Frau vor mir sah Tina unglaublich ähnlich. Dieselben hellblauen Augen. Dieselben blonden Haare — nur etwas heller und länger. Sie wirkte jünger, lebendiger, mit einer fast frechen Energie in ihrem Blick.

Und sie war wunderschön.

„Hi“, sagte sie sofort lächelnd. „Du musst Tom sein.“

„Äh… ja.“

Großartig. Sehr eloquent.

Sie grinste leicht darüber.

„Ich bin Lisa.“

„Hi.“

„Komm rein.“

Ich trat in die Wohnung, während mein Gehirn noch immer versuchte zu verarbeiten, dass diese Frau tatsächlich Tinas Tochter war.

Aus der Küche hörte ich bereits Stimmen und das Klappern von Geschirr. Tina stand am Herd, in kurzen schwarzen Shorts und einem hellen Tanktop, ihre Haare locker hochgesteckt. Allein ihr Anblick ließ sofort wieder Wärme durch meinen Bauch ziehen.

Als sie mich sah, lächelte sie sofort weich.

„Tom.“

Diese Art, wie sie meinen Namen sagte, machte langsam wirklich etwas mit mir.

„Hey.“

„Komm her.“ Sie trat zu mir und küsste mich kurz auf die Wange — gerade unschuldig genug, dass es vor Lisa fast harmlos wirkte. „Das ist meine Tochter Lisa.“

Lisa lehnte sich grinsend gegen die Küchenzeile.

„Mom hat mir schon viel von dir erzählt.“

Mein Magen zog sich sofort leicht zusammen.

„Oh?“

Ihr Grinsen wurde breiter.

„Sie meinte, du wärst süß.“

Ich stöhnte leise auf.

Natürlich fanden beide das lustig.

Tina lachte warm. „Weil es stimmt.“

Lisa musterte mich mit sichtbarer Neugier.

„Und sie hat mir auch von eurem… Arrangement erzählt.“

Mein Herz setzte einen Schlag aus.

„Sie hat was?“

Tina hob nur ruhig eine Schulter. „Sie ist meine Tochter. Wir erzählen uns alles.“

„Keine Sorge“, sagte Lisa grinsend. „Ich finde das eher interessant.“

Ich wusste nicht mehr, wohin mit meinem Blick.

„Interessant?“

Lisa trat einen kleinen Schritt näher. „Ein süßer Nachbarsjunge, der von meiner Mutter verschlossen wird?“ Sie biss sich leicht grinsend auf die Unterlippe. „Schon ziemlich heiß.“

Mein Gesicht brannte inzwischen komplett.

Neben ihr lehnte Tina entspannt an der Küchenzeile und beobachtete meine Reaktion sichtbar amüsiert.

„Hab ich dir doch gesagt“, meinte sie zu Lisa.

„Darf ich sehen?“, fragte Lisa plötzlich.

Ich blinzelte verwirrt. „Was?“

„Den Käfig.“

Natürlich.

Ich sah sofort hilfesuchend zu Tina. Sie lächelte nur ruhig und nickte leicht.

„Schon okay.“

Innerlich starb ich gerade ein wenig vor Verlegenheit.

Trotzdem gehorchte ich irgendwann zögernd. Lisa pfiff leise durch die Zähne, als sie den Metallkäfig sah.

„Wow.“

Ich wollte vermutlich gleichzeitig im Boden versinken und wegrennen.

Stattdessen trat Lisa einfach näher.

„Darf ich anfassen?“

Tina grinste leicht. „Frag ihn.“

Lisa sah mich direkt an. „Darf ich?“

Mein Hals war plötzlich trocken.

„…Okay.“

Ihre Finger glitten leicht über das Metall, langsam genug, dass mir sofort ein Schauer über den Rücken lief.

„Empfindlich“, stellte sie grinsend fest.

Ich hasste, dass sie recht hatte.

„Mom wird dir bestimmt noch beibringen, brav zu sein.“

Tina lachte leise hinter ihr. „Oh, das werde ich.“

Lisa grinste zufrieden und trat schließlich wieder zurück, als hätte sie gerade etwas unglaublich Unterhaltsames entdeckt.

„Also“, sagte sie dann völlig selbstverständlich, „du kommst heute mit uns shoppen.“

Ich blinzelte überrascht. „Äh… ich weiß nicht, was Tina geplant hat.“

„Doch“, sagte Tina sofort ruhig. „Du kommst mit.“

Und natürlich nickte ich sofort.

Der restliche Tag fühlte sich zunehmend surreal an.

Wir verbrachten Stunden im Einkaufszentrum. Lisa probierte scheinbar alles an, was ihr gefiel — Kleider, Unterwäsche, Bikinis — und genoss es ganz offensichtlich, mich dabei permanent in Verlegenheit zu bringen. Besonders sie und Tina zusammen waren gefährlich. Sie tauschten ständig Blicke aus, grinsten sich an und kommentierten jede sichtbare Reaktion von mir.

Lisa liebte es besonders, mir neue Outfits direkt vorzuführen.

„Und?“ fragte sie irgendwann vor einer Umkleidekabine und drehte sich in einem engen Sommerkleid vor mir. „Gefällt’s dir?“

„Ja“, murmelte ich ehrlich.

„Süß“, grinste sie sofort.

Tina lachte nur leise daneben.

Zwischendurch beugte Lisa sich im Laufen immer wieder zu mir herüber.

„Du hast echt Glück, dass Mom dich gefunden hat“, flüsterte sie irgendwann.

Ich wurde sofort wieder rot.

„Ja… vermutlich.“

Lisa grinste breit.

„Vielleicht komme ich jetzt öfter zu Besuch.“

„Großartig“, murmelte ich trocken.

Sie lachte nur.

Zurück in der Wohnung wurde es kaum besser. Lisa verschwand irgendwann im Badezimmer, um ihre neuen Sachen anzuprobieren, und kam wenig später in einem knappen roten Bikini zurück, der definitiv nicht dabei half, dass mein Gehirn funktionierte.

„Na?“

Sie drehte sich grinsend einmal im Kreis.

„Sieht toll aus“, sagte Tina sofort.

„Ja“, brachte ich ebenfalls hervor.

Lisa grinste breit. „Du wirst rot.“

„Nein.“

„Doch.“

Tina schüttelte nur belustigt den Kopf. „Er ist wirklich niedlich.“

Ich wollte protestieren, doch bevor ich irgendetwas sagen konnte, trat Lisa plötzlich näher.

„Darf ich dich küssen?“

Mein Gehirn blieb stehen.

„Was?“

Doch bevor ich sinnvoll reagieren konnte, küsste sie mich bereits kurz. Weich. Schnell. Gerade lang genug, dass mein Herz sofort völlig aus dem Rhythmus geriet.

Als sie sich zurückzog, grinste sie zufrieden.

„Nicht schlecht.“

Hinter ihr hob Tina leicht die Augenbrauen. „Lisa.“

„Was denn?“ Sie grinste völlig unschuldig. „Er ist süß.“

Tina verdrehte nur gespielt die Augen.

„Zieh dich um.“

Nachdem Lisa verschwunden war, trat Tina sofort zu mir und küsste mich deutlich tiefer als ihre Tochter eben.

„Tut mir leid“, murmelte sie amüsiert gegen meine Lippen. „Sie flirtet gerne.“

„Ist schon okay“, murmelte ich benommen.

Tina lächelte weich.

„Sie mag dich.“

„Das macht mir irgendwie Angst.“

Sie lachte leise darüber.

Am Abend gingen wir schließlich gemeinsam essen — ein italienisches Restaurant mit warmem Licht, roten Backsteinwänden und dem Duft nach Knoblauch, Wein und frisch gebackenem Brot.

Lisa setzte sich natürlich direkt neben mich.

Während des Essens streifte ihr Bein immer wieder meines unter dem Tisch, scheinbar vollkommen absichtlich. Tina beobachtete das nur mit diesem ruhigen, amüsierten Blick.

Lisa bestellte Wein und grinste mich an.

„Und du?“

„Vielleicht ein Glas.“

„Leichtgewicht.“

„Bin ich gar nicht.“

Sie lachte sofort.

„Sicher.“

Tina schüttelte nur den Kopf. „Sei nett, Lisa.“

„Bin ich doch.“

Das Schlimmste war, dass sie dabei tatsächlich harmlos wirkte.

Trotz allem war der Abend schön. Erschreckend schön sogar. Es fühlte sich viel zu schnell viel zu vertraut an — als wäre ich irgendwie selbstverständlich Teil davon geworden.

Später verabschiedete Lisa sich schließlich vor dem Restaurant von uns. Sie wollte noch feiern gehen und verschwand mit einem frechen Grinsen Richtung Innenstadt.

„Übertreib es nicht“, rief Tina ihr noch hinterher.

Lisa winkte nur lachend ab.

Auf dem Rückweg war es bereits dunkel. Die Straßen glänzten noch leicht vom Regen, und kalte Abendluft zog zwischen den Häusern hindurch.

Zurück in der Wohnung schrieb ich meiner Mutter kurz, dass ich bei Tina blieb. Sie antwortete fast sofort mit einem einfachen: „Okay. Viel Spaß.“

Was irgendwie gleichzeitig beruhigend und unangenehm war.

Kaum hatte ich das Handy weggelegt, zog Tina mich bereits aufs Sofa und küsste mich tief. Sofort schmolz die restliche Anspannung langsam aus meinem Körper.

Als sie sich irgendwann leicht zurückzog, strich sie mir durch die Haare.

„Und?“ fragte sie leise. „Wie findest du Lisa?“

Ich spürte sofort wieder Wärme im Gesicht.

„Sie ist schön“, gab ich ehrlich zu. „Aber ich gehöre trotzdem dir.“

Für einen kurzen Moment wurde ihr Blick überraschend weich.

„Das höre ich gerne.“

Dann küsste sie mich erneut.

Irgendwann lagen wir einfach nur eng aneinander gekuschelt auf dem Sofa, während draußen leise Regen gegen die Fenster prasselte. Ihr Kopf lag an meiner Schulter, meine Hand ruhte an ihrer Hüfte, und zum ersten Mal seit Tagen fühlte sich mein Kopf endlich ruhig an.

Irgendwann muss ich eingeschlafen sein.

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  RE: Nachbarin Tina Datum:24.05.26 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung. sehr gefühlvoll.
Bei den letzten zwei Kapiteln hast Du aber den Turbo eingelegt.
Ich habe Tinas Stimme im Ohr: „Langsam, mein Lieber, langsam. Dann haben wir mehr davon.“ 😏
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ChasHH
KG-Träger

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Beiträge: 531

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  RE: Nachbarin Tina Datum:24.05.26 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Klingt interessant. Doch er ist ziemlich blauäugig. Ob ihm kar ist, dass sie jetzt total über ihn verfügt?
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